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Nächster Workshop:



Für das Jahr 2011 sind keine weiteren Workshops geplant. Über Workshops in 2012 informieren wir ab Januar 2012 auf unserer Startseite und an dieser Stelle.



Weitere Workshops:
Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für die Workshops melden Sie sich bitte an (per Post, Fax oder Online). Die Anmeldung erfolgt vorbehaltlich noch freier Plätze.

Sie erhalten von uns eine Anmeldebestätigung. Eine Teilnahmebestätigung versenden wir frühzeitig vor Beginn der einzelnen Workshops. Wir behalten uns vor, einzelne Workshops bei zu geringer Teilnahme abzusagen.

Die Anmeldung kann entweder schriftlich (per Post oder Fax 030 - 44 66 88 22) erfolgen oder durch unsere Online-Anmeldung vorgenommen werde. Das Anmeldeformular kann entweder separat oder zusammen mit unserer Gesamtübersicht heruntergeladen werden.


>>> Online-Ameldung

Anmeldeformular (PDF)

Workshops 2011 bei Pluspunkt inkl. Anmeldeformular (PDF)


Bereits durchgeführte Workshops:
Workshop 1
Samstag, 14.05.2011
11-17 Uhr
HIV-Test positiv - was nun?

Leitung:
Leszek Thomas (Dipl.-Sozialpädagoge/-arbeiter)
Götz Bähr (Dipl. Ingenieur Chemie, FH)

Ein positives Testergebnis wirft viele Fragen auf:
Was kommt auf mich zu?
Was bedeutet das für meine Gesundheit und meine weitere Lebensplanung?
Muss ich jetzt mit einer Therapie beginnen?

Dieser Workshop richtet sich an Menschen mit HIV/Aids, die von ihrem Testergebnis noch nicht so lange wissen und dabei sind sich mit der weiteren Lebensplanung auseinander zu setzen.

Der Workshop bietet die Möglichkeit, sich intensiver mit der neuen Situation auseinander zu setzen, aber auch zu erfahren, wie andere mit ihrem positiven Testergebnis umgehen.



Workshop 2
Samstag, 28.05.2011
11-16 Uhr
Mit HIV gesund alt werden - Ist das möglich?

Leitung:
Klaus Fischer (Internist))

Dank der medizinischen Fortschritte ist ein langes Leben mit HIV Realität geworden. Die gestiegene Lebenserwartung wirft neue Fragen auf: Spielt HIV eine Rolle beim Alterungsprozess? Welche altersbedingten Erkrankungen können auftreten? Welchen Einfluss hat eine Langzeittherapie auf den Körper? Welche Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig? Was kann ich selbst tun um mit HIV möglichst gesund alt zu werden?


Workshop 3
Samstag, 30.07.2011
11-17 Uhr
Alles (schon) geregelt!?
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht

Leitung:
Leszek Thomas (Dipl.-Sozialpädagoge/-arbeiter)
Ralf Rötten (Dipl.-Sozialpädagoge)

Die persönliche Auseinandersetzung mit HIV/Aids berührt auch heute noch existenzielle Fragen. Medizinisch ist zwar Vieles möglich geworden, was vor Jahren noch undenkbar schien. Aber die Fragen nach Berücksichtigung der persönlichen Bedürfnisse bei eventueller Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Hilflosigkeit bleiben. Informationsvermittlung über Möglichkeiten der Planung bildet den einen Teil der Veranstaltung. Es geht aber auch um die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse. Ziel ist, sich individuell darüber klar zu werden, ob und welche rechtlichen Vorsorgemöglichkeiten genutzt werden möchten und welche auch nicht.



Workshop 4
Samstag, 24.09.2011
11-17 Uhr
positiv arbeiten
Bedürfnisse-Wünsche-Ziele

Leitung:
Harald Hägle (Sozialwissenschaftler)
Rupert Prossinagg (Trainer)

Workshop für Menschen mit HIV/Aids im Erwerbsleben

Viele Menschen mit HIV/Aids, die in Deutschland leben, sind erwerbstätig. Da stellen sich Fragen wie: Bin ich mit meiner Arbeit zufrieden? Wo sehe ich Veränderungsbedarf? Welchen Gestaltungsspielraum habe ich? Kann ich mir auch eine andere Tätigkeit vorstellen? Welche Stärken und Schwächen habe ich? Welches sind die nächsten Schritte zur Veränderung?

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit unseren Bedürfnissen und Wünschen in der Arbeit. Wir spüren Hindernisse für mehr Zufriedenheit im Job auf. Und wir entwerfen die ersten Schritte zu einer möglichen Veränderung.



Workshop 5
Samstag, 29.10.2011
11-16 Uh
HIV-Therapie: Update 2011
Wann, wie , womit, warum?

Leitung:
Dr. Ivanka Krznaric (Allgemeinmedizinerin)

27 Medikamente, 6 Substanzklassen, einfache Therapieregime, weniger Nebenwirkungen, 3-er Kombi als „Gold“-Standard, weniger Resistenzen, Monotherapie, duale Therapie, Induktions- und Erhaltungstherapie, früher/später Therapiebeginn, neue/“alte“ Medikamente, Nuke-freie Therapie, Langzeittherapie, Immunmodulation…Alles klar?



Workshop 6
Samstag, 26.11.2011
11-15 Uhr
Geht HIV an/auf die Nerven?
Neurologische Probleme bei HIV

Leitung:
Dr. Karin Hahn (Neurologin)

Vergesslich, unkonzentriert, orientierungslos, niedergeschlagen?
Im Rahmen der HIV-Infektion kann es zu neurologischen Problemen kommen. Diese können durch HIV selbst verursacht sein, durch andere Infektionen oder Erkrankungen des Gehirns. Auch HIV-Medikamente können die Nerven beeinträchtigen (z.B. Polyneuropathien).
Woran erkenne ich, dass etwas nicht stimmt? Was könnte dahinter stehen? Wie wird behandelt?



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